Heute soll sich der ganze Aufwand von gestern materialisieren. Ausgestattet mit Strand-Equipment und einem Hotel direkt am Strand müssten eigentlich alle Voraussetzungen für einen entspannten Tag erfüllt sein.

Wir schlafen uns an diesem Tag bis 9 Uhr aus und kämpfen uns dann durchs Frühstücksbuffet. Im Westen nichts Neues – mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Zumindest als Nachspeise genehmigen wir uns heute Waffeln mit Sirup. Das entsprechende Waffeleisen mit dem nötigen Equipment gehört hier einfach zur Standard-Ausrüstung jedes Hotels.
Am späteren Nachmittag starten wir dann die Anreise zum Strand. Ca. 100 m sind zu bewältigen. Dort errichten wir unser Basiscamp (siehe bunter Schirm 😇).

Mit unserer Ausrüstung sind wir sehr zufrieden. Jeder hat einen Sessel und der Schirm spendet ausreichend Schatten für alle drei Schlümpfe.
Der Strand ist auch sehr schön. Der Sand ist weiß und fein, fast schon zu fein. Insgesamt merkt man, dass in dieser Gegend der Strandbereich gewartet wird. Trotzdem ist das gesamte Gelände eher naturbelassen. Es gibt nur wenige vermietete Schirme und eigene Bistros, Cafes, Bars oder Restrooms sucht man hier vergeblich. Für uns ist das aber kein Problem, da wir uns direkt aus dem Hotel versorgen.
An der Wassertemperatur hat sich im Vergleich zu „Miami Beach“ auch nicht viel geändert. Es ist bacherlwarm und man kann viele Meter sehr seicht ins Meer gehen.

Wir wechseln am Nachmittag Baden, Sandburg-Bauen, Muscheln-Suchen und Rasten fleißig ab. Zur Abwechslung testen wir dann auch noch den Pool direkt vor dem Hotel.
Ca. 5 Stunden halten wir es am Strand bzw. im Freien aus, bis wir merken, dass uns die Sonne langsam aufarbeitet. Das Mittagessen lassen wir bei diesen Tagesabläufen sowieso schon seit Tagen aus.
Etwas später am frühen Abend fahren wir dann in den „Old San Carlos Boulevard“, eine Straße, die direkt in den Hafen führt und auf der sich abends und wahrscheinlich auch noch später am meisten abspielt.

Obwohl es dorthin nur 1 km Fußmarsch wäre, probieren wir heute einen klassischen Shuttleservice aus. Für $ 3 pro Erwachsenem kann man sich mit dem klassischen „Golfwagerl“ durch die Stadt kutschieren lassen. Diese Transportart ist hier unter den Touristen weit verbreitet, sodass die „Club Cars“ abends die Straßen prägen.

Nach dem Abendessen schlendern wir noch ein bisschen durch die Straßen und nehmen viele Eindrücke von dieser Ortschaft mit. Auf den Straßen und natürlich in den Giftshops wird derzeit viel Werbung für die 250 Jahre Feier der USA gemacht. Aber auch das wird vorbeigehen 🤭.





Wir melden uns morgen ganz bestimmt wieder mit einem Update vom Strand. Einstweilen verbleiben wir mit entspannten Grüßen!


Hinterlasse einen Kommentar